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- Was ist das überhaupt

und was hat das mit Wolframs-Eschenbach zu tun?

Stand März 2004

Die Agenda 21 (lat.: „ die zu erledigenden Aufgaben „) wurde auf der UN – Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio verabschiedet. 170 Staaten, darunter auch die Bundesrepublik, haben dieses globale Umweltaktionsprogramm unterzeichnet. 1993/94 wurde es vom Bundestag beschlossen.
Die Agenda 21 ist ein weltweites Umwelt- und Entwicklungsprogramm als Pflichtenheft für das 21. Jahrhundert. Unter dem Prinzip der Nachhaltigkeit sind darin auch die Gemeinden aufgefordert, ihre Politik in Richtung einer dauerhaft tragfähigen Entwicklung zu verändern, um die Lebensgrundlagen von Mensch und Umwelt in allen Kontinenten jetzt und zukünftig zu sichern. Es geht darum, hier und heute so zu leben und wirtschaften, dass es nicht auf Kosten anderer nach uns und anderer neben uns geschieht.
Nach dem Grundsatz „Global denken – lokal handeln“ soll nun gerade in den Kommunen als bürgernähester Politikebene ein Diskussions- und Beratungsprozeß mit der Bevölkerung in Gang gesetzt werden.
In Art. 28 der Agenda werden die Kommunen aufgefordert, ihren eigenen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten, ein kommunales Umweltmanagement einzuführen und im Dialog mit ihren Bürgern ein Umweltaktionsprogramm aufzustellen (= Lokale Agenda 21).

Zwischenbericht März 2004
Am 22. Oktober 1997 hat der Stadtrat einstimmig die Aufstellung einer kommunalen Agenda 21 beschlossen.
Im städtischen Amtsblatt wurden Aufrufe an die Bürger zur Beteiligung am Agenda-Prozeß in unserer Stadt gerichtet. Das Echo war jedoch eher mager. Ein Agenda-Beirat wurde nicht gegründet. Bürgermeister und Stadtrat haben sich zum Ziel gesetzt, die Kommunalpolitik an den Zielen der Agenda 21 auszurichten.
Einige Interessierte haben inzwischen von verschiedenen Institutionen angebotene Informationsveranstaltungen besucht.
Auf eine eigene spezielle Bestandsaufnahme wurde verzichtet.
In vielen Bereichen liegen jedoch Bestandsaufnahmen vor, ohne dass diese speziell unter Agenda 21 – Gesichtspunkten erstellt wurden. Dazu gehört z.B. das Teilraumgutachten „Ansbach – Hesselberg“. Dieses Gutachten wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt erstellt. Es enthält eine grobe Bestandsaufnahme. Die dort formulierten Entwicklungsziele sind eine Grundlage für die Diskussion in der Stadt.
Zusammen mit den Nachbargemeinden Merkendorf, Mitteleschenbach, Ornbau und Weidenbach versuchen wir in der im Jahr 2003 gegründeten kommunalen Allianz „Altmühl-Mönchswald-Region“ gemeinsam Ziele für eine nachhaltige Entwicklung zu formulieren und auch umzusetzen.

Unsere bißherigen Bemühungen um eine nachhaltige Kommunalentwicklung
Ohne formell eine kommunale Agenda 21 verabschiedet zu haben, haben wir die Arbeit im Stadtrat zunehmend mehr im Sinne der Agenda 21 ausgerichtet.
Wir bemühen uns, nicht nach dem „Sankt-Florians-Prinzip“, sondern verantwortungsbewußt gegenüber Mitmenschen, der Umwelt und künftigen Generationen, also nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu handeln. So verstehen wir die Agenda 21 als ein Leitbild für die Entwicklung unserer Stadt im 21. Jahrhundert.

Beispiele für die Ausrichtung unserer Arbeit im Sinne der Agenda 21 sind:

1. Flächennutzungsplan
In der Neufassung des FNP ist ein Landschaftsplan integriert. Wertvolle Landschaftsbestandteile sind darin erstmals kartiert und unter Schutz gestellt.
Eine weitere Zersiedlung wird entsprechend den Vorgaben des FNP durch eine geordnete bauliche Entwicklung ersetzt.

2. Bebauungspläne
In den Bebauungsplänen der letzten Jahre wird der Landverbrauch durch kleinere Bauparzellen und weniger versiegelte öffentliche Flächen beschränkt.
Niederschlagswasser muss im Grundstück zur Versickerung gebracht oder zumindest zurückgehalten werden. Niederschlagswasser wird auch durch Trennsysteme von der Kläranlage ferngehalten und über Rückhalteteiche zur Versickerung gebracht oder zumindest verzögert dem Vorfluter zugeführt.
Die Fußgänger und die Radfahrer haben in den Baugebieten Vorrang vor dem Kfz-Verkehr (verkehrsberuhigte Bereiche sowie Geh- und Radwege).
Im Jahr 2003 wurde im neuen Baugebiet Kreutweg eine Häuserzeile für alternative Bauweisen festgelegt. Dort können Häuser errichtet werden, die von den Baumaterialien und der Fassadengestaltung her ökologische Verbesserungen bringen (Holz- oder Glasfassade, Gründach, Pultdächer usw.).

3. Gewässerschutz
Die dezentrale Regenwasserrückhaltung wird konsequent ausgebaut. Dazu erhalten die Grundstücksbesitzer Zuschüsse der Stadt für Regenrückhalteeinrichtungen (Zisternen mit Rückstauvolumen) - auch um teure Kanalauswechslungen überflüssig zu machen. Die Stadt schafft entlang des Eschenbachs durch Dämme dezentrale Rückstauräume in Wiesen. Zusammen mit dem Landschaftspflegeverband wird derzeit ein naturnaher Rückbau des Eschenbachs unterhalb von Wolframs-Eschenbach durchgeführt.
Bei der Erweiterung der Volksschule haben wir im Jahr 2000 erstmals mit einem Gründach versucht, auf diese Weise einen Beitrag zur Regenwasserrückhaltung zu leisten.
In den letzten Jahren wurde durch sehr hohe Investitionen (2,5 Mio. Euro) erreicht, dass alle Ortsteile mit mehr als 42 Einwohner an zentrale Kläranlagen angeschlossen sind. Durch ein Prozessleitsystem und den Bau einer Phosphatfällung in der Wolframs-Eschenbacher Kläranlage konnte der Wirkungsgrad der mechanisch-biologischen Kläranlage erheblich verbessert werden.
Inzwischen sind über 97 % aller Haushalte an eine zentrale Abwasserreinigung angeschlossen. In den Ortsteilen Reutern und Wöltendorf wird mit den Bürgern und dem WWA derzeit nach einer Lösung für die künftige Abwasserreinigung gesucht.

4. Flurneuordnung und Dorferneuerung
Das Umdenken bei diesen Verfahren in der Zeit nach 1980 hat im gesamten Gemeindegebiet seine Auswirkungen gehabt. Einerseits wurden für die Landwirtschaft die Arbeitsbedingungen und damit die Chancen zum Überleben erheblich verbessert. Andererseits wurde auch die Kulturlandschaft mit vielen wertvollen Landschaftsbestandteilen durch vielfältige Maßnahmen bis hin zur Unterschutzstellung für die Zukunft gesichert. Ökonomie und Ökologie haben zu einem guten Nebeneinander vielleicht sogar Miteinander gefunden.

5. Altstadtsanierung
Die Altstadt von Wolframs-Eschenbach mit vielen wertvollen Baudenkmälern und einer weitgehend erhaltenen Befestigungsanlage aus der Zeit des Deutschen Ordens ist wesentlicher Teil des kulturellen Erbes und als solches für künftige Generationen zu sichern. Die größte Herausforderung für uns ist dabei, die Folgen des Strukturwandels in der Altstadt zu meistern. Die Altstadt muß der Mittelpunkt unserer Stadt bleiben. Sie darf sich nicht zu einem Museum zurück entwickeln. Mit dem Ausbau des Deutschordensschlosses und der Zehentscheune zu einem Bürger- und Rathaus haben wir dafür ein Zeichen gesetzt. Mit Unterstützung des Bayerischen Städtebauförderungsprogrammes versuchen wir die Attraktivität der Altstadt für Bewohner, Selbständige und Gäste zu verbessern. Derzeit wird der Bau des zweiten Garagengebäudes mit 16 Stellplätzen für Bewohner der Altstadt vorbereitet.

6. Bürger- und Rathaus
Im ehemaligen Deutschordensschloss und der Zehentscheune ist von 1999 bis 2001 ein Bürger- und Rathaus entstanden. Damit hat das ehemalige Gästehaus des Deutschordens und die leerstehende bisher landwirtschaftlich genutzte Zehentscheune eine neue Funktion. Dies ist die Grundlage für die Sicherung der denkmalgeschützten Bausubstanz.
Das neue Bürger- und Rathaus bietet weit über die Verwaltung hinausgehende Nutzungsmöglichkeiten. Neben der Verwaltung der Stadt und der Verwaltungsgemeinschaft sind entstanden: Ratssaal, Bürgersaal mit Galerie, Bürger- und Gästebüro, Ratskeller und öffentliche Bücherei. Der Stadtrat setzt damit ein Zeichen für die Stärkung der Altstadt als Zentrum der Stadt. Gleichzeitig ist damit eine Verbesserung des Angebotes für die Bürger und die Wirtschaft verbunden.

7. Wohnortnahe Arbeitsplätze
Die Stadt hat vor 12 Jahren begonnen, auch für Gewerbegebiete Bebauungspläne aufzustellen um einer weiteren Zersiedlung vorzubeugen. Wegen der großen Nachfrage von meist einheimischen Betrieben wurden inzwischen 3 Bebauungspläne erstellt. 15 Betriebe haben in den wenigen Jahren dort einen neuen Standort gefunden und viele Arbeitsplätze geschaffen.
Die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen und die Erfüllung der ökologischen Auflagen im Bebauungsplan (Eingrünung, Regenwasserversickerung) werden beim Verkauf der Grundstücke durch eine Kaution sichergestellt.

8. Bildungs-, Sport- und Freizeitangebot
Mit den Erweiterungen und Modernisierungen unserer Grund- und Hauptschule in den Jahren 1986 bis 1989 und 2000/01 haben wir optimale Voraussetzungen für die Schulbildung unserer Kinder geschaffen. Sportgruppen, Volkshochschule, Musikschule u.a. nutzen die Schule und deren Einrichtungen. Unsere Volksschule ist so zu einem Bildungs- und Sportzentrum für alle Bürger geworden.
Das musikalische Angebot für die Jugend haben wir in den letzten Jahren deutlich verbessert. So wurde unter der Federführung der Stadt 1986 ein Musikverein gegründet und mit den Nachbargemeinden eine Musikschule eingerichtet.
1998 wurde von der Stadt zusammen mit einem von den Jugendlichen neu gegründeten Verein ein Jugendtreff geschaffen. Dadurch wird die von mehreren Vereinen betriebene Jugendarbeit ergänzt. Der Jugendtreff wurde in 2002/03 unter Mithilfe der Jugendlichen modernisiert.
Im Jahr 2003 wurde dem Sportverein eine Förderung von rund 400.000 Euro für die Errichtung einer Kleinsporthalle und einer Schießanlage zugesagt. Im Sportverein mit über 1000 Mitgliedern sind mehr als 1/3 Kinder und Jugendliche. In 8 Sparten wird Jugendarbeit betrieben.

Die Stadt fördert seit 2002 die Jugendarbeit der Vereine mit einem jährlichen Zuschuss.

9. Junge Familien mit Kindern
Die Stadt ist bemüht gute Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern zu schaffen. Dazu gehören günstige Bauplätze, die sich junge Familien leisten können. Im Kindergarten wurde das Angebot ganz auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern ausgerichtet (Langzeitgruppe usw.). Diesen Bedürfnissen dient auch die Mittagsbetreuung in der Volksschule. Das Ferienprogramm und Busfahrten in die benachbarten Schwimmbäder sind ein zusätzliches Angebot für die Kinder.

10. Senioren, Behinderte und Pflegebedürftige
Die örtliche Sozialstation wurde in die leistungsfähigere Kath./Evang. Sozialstation Bechhofen integriert. Die Stadt unterstützt die Sozialstation jährlich, damit sie auch Leistungen anbieten kann, die nicht von den Kassen erstattet werden.
Da zunehmend auch im ländlichen Bereich stationäre Pflege im Alter gewünscht wird, wurde 1992 in Wolframs-Eschenbach unter der Federführung der Stadt ein Senioren- und Pflegeheim mit 65 Plätzen geschaffen. 1999/2000 wurde das vom BRK betriebene Haus auf 98 Pflegeplätze erweitert, die inzwischen alle belegt sind. Darunter befinden sich 9 Kurzzeitpflegeplätze.
Bei allen Baumaßnahmen wird auf Behindertenfreundlichkeit geachtet. Im „neuen“ Bürger- und Rathaus ist ein behindertengerechter Aufzug eingebaut und eine öffentliche Toilette für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Die Volksschule erhielt ebenfalls nachträglich einen behindertengerechten Aufzug. Bordsteine wurden nachträglich im Überquerungsbereich abgesenkt.

11. Energieeinsparung
Der Energieverbrauch in den städtischen Gebäuden und bei der Straßenbeleuchtung wurde durch ein Ingenieurbüro überprüft. Durch die dabei gemachten Einsparungsvorschläge konnte mit geringen Investitionen eine erhebliche Senkung des Energieverbrauches erreicht werden. Der Gasverbrauch von nur 40.000 m3 in der Volksschule mit 300 Kindern und einer Sporthalle sind ein Beleg dafür.

12. Förderung regenerativer Energien
Zwei Fotovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden waren Vorbild für viele solcher Anlagen auf privaten Dächern. Drei Biogasanlagen von Landwirten belegen eine andere Möglichkeit alternativer Energiegewinnung. Zusammen mit der N-Ergie wurde am 3. Nov. 2003 eine Fotovoltaikanlage mit 5 kWp auf der Feuerwehrhalle im Steingrubenweg eingeweiht.
Im Seniorenheim produziert seit der Erweiterung ein Blockheizkraftwerk Strom und Wärme.
Im Jahr 2003 ist unter der Federführung der Stadt am Gotzendorfer Weg ein kleiner Windpark mit drei Windkraftanlagen von je 0,6 MW entstanden. Dort wird der Strombedarf für ca. 700 Haushalte (2,4 Mio. kw/h) produziert. Vorausgegangen war eine Standortuntersuchung mit der Mfr. Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien in Triesdorf. Die Entscheidung für diesen Beitrag zur Förderung regenerativer Energien ist dem Stadtrat nicht leicht gefallen, weil damit eine Beeinträchtigung des Landschaftsbilds und eine Einschränkung des Lebensraums von Vögeln verbunden ist.

13. Verkehr
Ziele sind die Beruhigung des Verkehrs in bewohnten Bereichen und die Verbesserung der überörtlichen Verkehrsanbindung – ÖPNV mit eingeschlossen.
Durch mehrere Baumaßnahmen wurde erreicht, den Durchgangsverkehr zu verlegen. Beispiele dafür sind die Verlegung der Kreisstraße aus Richtung Waizendorf (AN 58) und der geplante Bau der Entlastungsstraße zwischen Biederbacher und Merkendorfer Straße. Dort wo eine Verlegung nicht möglich war, wurden Maßnahmen zur Beruhigung des Verkehrs ergriffen.
Das Angebot im ÖPNV wurde insbesondere mit Unterstützung des Landkreises laufend verbessert. Wir haben zur Unterstützung die Schülerbeförderung der Volksschule in den ÖPNV integriert.

14. Abfall
Im Abfallbereich sind die Gemeinden meist nur Erfüllungsgehilfen des Landkreises. Wir bemühen uns, den Landkreis bei seinen Aktivitäten zur Reduzierung des Restmülls großzügig zu unterstützen. So hat die Stadt einen der ersten Wertstoffhöfe im Landkreis eingerichtet. Derzeit wird ein neuer Wertstoffhof im Bauhofgelände an der Windsbacher Straße gebaut.
Auch ist Wolframs-Eschenbach eine der vier Gemeinden im Landkreis, in denen der Biomüll getrennt erfaßt und in einer Biogasanlage in der Nachbargemeinde energetisch verwertet wird.
In der Bauschuttdeponie wurde in früheren Jahren aus heutiger Sicht sehr leichtfertig gehandelt. Wir überwachen daher mit Kontrollbrunnen das Grundwasser. Um die vom Bauschutt evtl. ausgehenden Grundwasserbelastungen künftig zu vermeiden, deponieren wir nur noch Erdaushub. Bauschutt wird auf der Deponie gesammelt und geschreddert, um ihn anschließend im Wegebau wieder zu verwenden.

15. Landschaftsschutz und -pflege
In der jetzt vorliegenden Biotopkartierung, im Landschaftsplan und auch im Flurbereinigungsplan sind die ökologisch wertvollen Flächen und Pflanzen festgehalten. Im Rahmen der Flurbereinigungsverfahren hat die Stadt insgesamt 12,5 ha mit Kosten von über 200.000 Euro erworben um sie als Einlageflächen für ökologisch wertvolle Flächen zur Verfügung zu stellen.
Mit Unterstützung des Landschaftspflegeverbandes und der Mithilfe von Landwirten führen wir eine fachgerechte Pflege der rund 90 ha ökologisch wertvoller Flächen im Besitz der Stadt durch.
Das Nesselbachtal südlich des Ortsteiles Biederbach ist in den Europäischen Biotopverbund „Natura 2000“ als Gebiet nach der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie ausgewiesen.
Bürgermeister und Stadtrat sind aufgeschlossen für Anregungen aus der Bevölkerung im Sinne der Agenda 21. Der Bürgermeister nimmt gerne Anregungen entgegen.

Wolframs-Eschenbach, im März 2004

Anton Seitz, Erster Bürgermeister

 Winterlinde an der Nördlichen Ringstraße (aufgenommen in die Liste der Naturdenkmäler Bayern)
Winterlinde an der Nördlichen Ringstraße (aufgenommen in die Liste der Naturdenkmäler Bayern)


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